Den klassischen Penninger Branntweinessig mit 10% Essigsäure gibt es jetzt in bio
Ab Februar 2022 vertreiben wir ausschließlich Branntwein-Essig in Bio-Qualität. Der bisher konventionell hergestellte „Doppelstarke mit 10% Essigsäure“, wie er bereits in 1950er Jahren von uns beworben wurde, hat eine treue Fan-Gemeinde. Viele schätzen die hohe Säurekonzentration vor allem zur Zubereitung von herzhaften Salaten wie zum Beispiel Wurstsalat.
Unsere Geschäftsführer Stefan Penninger und Christoph Bauer haben sich deshalb entschlossen, den beliebten Penninger Branntwein-Essig mit 10% Säure auch weiterhin im 5-kg- und 10-kg-Gebinde im Sortiment zu belassen – jetzt in hochwertiger, zertifizierter Bio-Qualität.
Bereits im Herbst letzten Jahres wurde der neue Penninger Bio-Essig in der 0,25-Liter-Flasche eingeführt. Dieser hat im Gegensatz zum vorherigen Penninger Branntwein-Essig nur milde 5% und ist dadurch leichter zu dosieren. Zudem soll er Verbraucher außerhalb des Stammgebiets im östlichen Niederbayern vom Geschmack des Penninger-Essigs begeistern.
Branntwein-Essig ist unser älteste Produkt. Der neue Penninger Bio-Essig wird im bewährten Spanbildnerverfahren auf biologischem Wege aus bio-zertifiziertem Alkohol gebraut. Das Verfahren hat seinen Namen von den Holzspänen, die in einem über 80 Jahre alten, hölzernen Essig-Bildner der Lebensraum für die Milliarden von Essigbakterien sind. Diese sogenannte “Essig-Mutter” wandelt den landwirtschaftlich erzeugten Alkohol aus Bio-Mischgetreide äußerst langsam und schonend in Essig um. Interessierte können sich das Verfahren im Zuge der Brennerei Tour durch das neue Produktionsgebäude genauer anschauen.
Erhältlich ist der Bio-Essig in allen Größen in allen Penninger Filialen und im Onlineshop.
Morgen ist es wieder soweit – es ist Heilig Abend. So plötzlich und überraschend wie jedes Jahr. Leider war auch 2021 die Vorweihnachtszeit überschattet von der angespannten pandemischen Lage. Umso schöner ist es jetzt, die Feiertage im engsten Familien- und Freundeskreis zu genießen. Damit die digitalen Weihnachtsgrüße von allen anderen noch mehr Freude bereiten, schenken wir euch unser „Zwitschern“ als Klingelton zum Gratis-Download.
Die Penninger-Familie wünscht allen frohe und besinnliche Weihnachten!
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Für uns ist heute schon Weihnachten! Die Europäische Kommission hat heute die Eintragung des Begriffs „Bayerischer Blutwurz“ als geschützte geografische Angabe bekannt gegeben. „Mit der Wertung des Bayerischen Blutwurz als besonders schützenswertes Kulturgut hat uns die Europäische Union ein wundervolles, vorweihnachtsliches Christkindl gebracht.“, so Stefan Penninger.
Die lange Tradition des Blutwurz in Bayern, insbesondere im Bayerischen Wald, überzeugte die Entscheider auf europäischer Ebene von der besonderen Schutzwürdigkeit des beliebten Kräuterlikörs. „Die Tradition der Herstellung geht bis ins 17. Jahrhundert zurück“, heißt es dazu in den Einreichungsunterlagen.
Auch unser „Erste Bayerische Schnapsmuseum“ wird im offiziellen Antrag als Nachweis für die Ver-„wurzel“-ung des Blutwurz im Bayerischen Wald angeführt: „In der Schwerpunktregion Bayerischer Wald steht in Hauzenberg das erste bayerische Schnaps-Museum, welches unter anderem auch die traditionelle Herstellung des Erzeugnisses „Bayerischer Blutwurz“ erläutert.“
Die Kriterien für die Verwendung des Siegels „geschützten geografischen Angabe“ sind klar geregelt. „Bayerischer Blutwurz“ dürfen sich zukünftig nur Kräuterliköre nennen, die mindestens 35% vol. Alkohol haben und sich durch den herb-bitteren Geschmack der Blutwurz-Wurzel (auch Tormentillwurzel genannt) und die typisch rot-braune Farbe auszeichnen. Für die Herstellung muss ein alkoholischer Auszug der Blutwurz-Wurzel verwendet werden. Es sind ausschließlich natürliche Zutaten zugelassen, der Zusatz von Farb- und Aromastoffen sowie anderen Lebensmittelzusatzstoffen ist nicht gestattet. Die Herstellung muss in allen maßgeblichen Schritten im Freistaat Bayern stattfinden.
Aufgrund der aktuellen pandemischen Situation haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen unsere Hofweihnacht am 3. und 4. Adventswochenende abzusagen. Wir hatten uns schon alle sehr darauf gefreut und werden in 2022 einen neuen Versuch starten, insofern die Lage dann entspannter ist.
Wir hoffen auf euer Verständnis!